Aus unserem Leben

Wochenrückblick 03.07. – 09.07.

Die Woche war in der ersten Hälfte überwiegend unspektakulär. Arbeit, Hundetraining und Sportprogramm haben Oles, meinen und Mias Tag ausgefüllt.

Am Donnerstag hatten wir einen Termin bei Carsten. Es gab ziemlich starken Regen und Gewitter und so konnten wir zunächst nicht in den Park gehen. Da Carsten eh noch mit Ole sprechen wollte, setzten wir uns in ein Café am Rhein und tranken etwas.

Ole hatte zu dieser Zeit noch ein wenig Schwierigkeiten, Mias Ängste und Schreckmomente zu akzeptieren. Er war häufig genervt, gestresst oder selber verunsichert durch ihr Verhalten und stand sich damit selber im Weg. Da Carsten es innerhalb einer Stunde vor einigen Wochen geschafft hatte, meine Perspektive in Bezug auf Mia zu ändern, versuchte er es nun auch bei Ole. Ich saß dabei, trank meinen Kaffee und hörte zu.

Carsten reflektierte Oles Verhalten und half ihm, selber genauer in sich zu gehen. Er erklärte außerdem, dass Mia mit einem Deprivationssyndrom niemals die Chance hatte, so sicher und mutig zu werden wie ein Hund, der in seiner Prägephase alles erleben durfte. Natürlich war das abermals für beide hart zu hören, aber Carsten sagte auch abermals, dass Mia viele negative Verhaltensmuster im Laufe ihres Lebens gelernt hatte, diese auch wieder verlernen könnte und zumindest in unserer Anwesenheit ein glücklicher und zufriedener Hund werden könnte.

Er nahm damit abermals unrealistische Erwartungshaltungen von uns, insbesondere von Ole, nahm ihm damit auch sehr viel Druck und ermöglichte es ihm, gelassen an das Training heran zu gehen. Uns wurde auch nochmal deutlich gesagt, dass Mia zwar ängstliche Verhaltensweisen in bestimmten Situationen habe, sich mittlerweile jedoch ziemlich schnell mit ihnen auseinandersetzen konnte und somit entspannen konnte. Wie zum Startschuss des Trainings kam der Kellner, Mia bäumte sich auf und wollte ihn verbellen. Ole setzte nach Aufforderung des Trainers einen kurzen Leinenimpuls mit Zisch und es war abermals bemerkenswert. Mia setzte sich näher zu Ole, wurde gelassener und der Kellner konnte ungestört am Tisch agieren.

Danach hatte das Wetter sich wesentlich gebessert, also gingen wir in den Park. Es war für mich sehr entspannend und auch interessant, einfach nur dabei zu sein und das Training zu beobachten, anstatt im Mittelpunkt zu stehen. Ole machte seine Sache gut und Mia orientierte sich an ihm. Vor Beendigung des Termins wollte Carsten trotzdem, dass ich auch noch einmal übernehme. Ich leinte Mia ab und ließ sie neben mir laufen. Es war relativ ruhig im Park und alles lief wunderbar. Am Ende begegnete uns ein verspielter, wilder Hund an der Leine, der mit aller Macht zu Mia zog. Mia winselte und tapste, lief aber neben mir an dem Hund vorbei. Carsten zeigte mir noch eine kurze Übung, um Mia noch sicherer an Hunden vorbeizulaufen – meine nächste Hausaufgabe.

Der Tag hätte perfekt sein können. Leider gab es am Abend einen Zwischenfall, der mich heute noch ziemlich beschäftigt. Ich ging mit Mia eine kurze Abendrunde, während derer unser bekannter Nachbar mich mit Pfeifen und Bellen begleitete und meinen Puls in die Höhe trieb. Als ich endlich aus Sicht- und Hörweite war, war ich vermutlich nicht ganz so bei der Sache, wie ich es hätte sein sollen. Mia lief ohne Leine neben mir. Es näherte sich von hinten in rasanter Geschwindigkeit ein Sitzrad. Ich nahm es nicht rechtzeitig wahr, Mia hingegen schon. Sie drehte sich 1-2x hektisch um, dann verfiel sie in Panik. Mit geklemmten Schwanz raste sie 5-10 Meter von mir weg, bevor ich auch nur reagieren konnte. Der Mann in dem Sitzrad machte eine Vollbremsung und kam neben mir zum Stehen. Mia rannte, ignorierte meinen Ruf und rannte beinahe auf die benachbarte, stark befahrene Schnellstraße. Ein Glück blieb sie kurz davor sitzen. Mir schnürt sich alles zu bei dem Gedanken, was dort hätte passieren können. Vielleicht wäre sie überfahren worden, vielleicht hätte sie einen Unfall verursacht und Menschen in Gefahr gebracht. Und alles, weil ich einen Moment nicht schneller in der Reaktion gewesen war als sie.

Der Mann war so nett und blieb stehen – er merkte, dass ich die Situation nicht unter Kontrolle hatte und wahrscheinlich fürchtete er, dass Mia bei einer Bewegung seinerseits doch noch auf die Straße rennen würde (Zu Recht, wie ich fürchte). Mia fiel in diesem Moment in alte Verhaltensmuster zurück – ich machte eine Armbewegung, in diesem Moment zuckte sie so stark zurück, als würde ich sie bedrohen. Ich war ratlos, ließ den Arm sinken und versuchte ihr gut zuzureden. Mia begann zu knurren und den Mann anzubellen. Sie näherte sich nach einigen Sekunden, langsam, kriechend und kam bis auf einen Meter an mich heran. Ich bewegte mich nach wie vor nicht aus Angst vor Mias Schreckhaftigkeit, sprach aber leise zu ihr. Sie bellte unbeirrt weiter, versuchte die Situation auf ihre Art und Weise zu lösen. Der Mann setzte sich langsam und vorsichtig in Gang, ich rief ihm noch eine Entschuldigung hinterher. Ich war in diesem Moment völlig geschockt, entsetzt und zweifelte an mir, da ich so sinnlos Leben in Gefahr gebracht hatte.

Die nächsten Tage dachte ich noch viel an die Situation und fragte mich, was ich hätte besser machen sollen. Mit Leine wäre es natürlich nicht passiert, aber wenn Mia so unberechenbar vorgesprungen wäre, hätte der Mann sie dann vielleicht sogar angefahren. Vielleicht hätte ich den Mann bitten sollen, noch etwas zu bleiben und mit Mia an der Leine einige Male in kleinem Abstand an dem Sitzrad vorbeilaufen sollen, bis sie gemerkt hätte, dass es keine Bedrohung darstellt.

Wie auch immer – es war passiert und die nächsten Tage sahen wieder anders aus. Mia konnte rennen, spielen, entspannt neben mir laufen, während Fahrräder an uns vorbei bretterten. Sie würdigte ihnen nicht mal Beachtung.

Am Samstag waren wir von meiner Mutter und ihrem Freund zu einem „Königsmahl“ des Schützenvereins eingeladen. Eigentlich überhaupt nicht unsere Welt, aber was tut man nicht alles für die Menschen, die man liebt. Mia war ebenfalls eingeladen, großer Garten, hauseigener Golden Retriever. Klang alles gut. Wir nahmen also Mias Decke mit, sowie Kauspielzeug zum Stressabbau und fuhren los. Ich muss erwähnen, dass Ole und ich uns vor großen Veranstaltungen, bei denen wir viele Menschen nicht kennen, selbst ziemlich nervös und angespannt sind. Aber wir haben versucht, alles richtig zu machen und waren uns sicher, das könnte eine wunderbare Übung für Mia und unsere kommende Hochzeit sein.

Als wir ankamen, wollten wir, dass Mia noch vor Erreichen des Hauses ein Häufchen legt. Wir hätten es ziemlich unangenehm gefunden, wenn sie es gleich zu Beginn vor all den fremden Menschen im Garten tut. Wir waren leider schon etwas spät dran, liefen aber mit Mia noch einige Male die Grünflächen an der Straße ab. Leider waren wir jedoch aufgeregt, ergo war es unser Hund auch. Keine Chance – kein Häufchen. Bevor wir noch viel später kommen würden, riskierten wir es also und gingen in den Garten. Wir wurden nett empfangen, leinten Mia ab und ließen sie kurz alles abrennen. Sie bekam ihre fünf Minuten, rannte mit gekniffenem Schwanz durch den Garten und sorgte für Lacher. Und dann hockte sie sich hin, genau neben die sitzende Meute und die Essenstische – und legte unbeirrt einen großen Haufen. Ich hörte meine Mutter rufen: „Aaah, ich schäme mich!!!“ und dachte: „Super! Der perfekte Empfang“. Am liebsten hätte ich die Veranstaltung sogleich mit hochrotem Kopf verlassen. Stattdessen entfernte Ole das Häufchen pflichtbewusst, während ich Mias Decke auslegte und sie positionierte. Mia legte sich hin – und begann jeden Menschen anzubellen, der sich ihrer Decke näherte. Wir plädierten für Geduld, bitte nicht anschauen, bitte erstmal etwas Abstand halten. Und fühlten uns stark fehl am Platz. Das Gefühl, nur Unruhe rein zu bringen, ließ uns nicht los.

Der Supergau kam , als der Golden Retriever und Mia sich zunächst vorsichtig beschnupperten. In Mias Tasche roch es nämlich nach Leckerlies – plötzlich begannen beide Hunde zu knurren, zu schnappen und sich zu raufen. Zum Glück keine ernsthafte, blutige Auseinandersetzung, doch lautstark genug, dass einige Gäste ziemlich verschreckt waren. Also wurde der Golden Retriever ins Haus gebracht, während Mia im Garten bleiben konnte. Am liebsten hätte ich geweint, doch ich riss mich zusammen, streichelte Mia beruhigend und ließ sie nach einiger Zeit von der Decke.

Ab da entwickelte sich der Abend sehr gut. Es stellte sich heraus, dass viele der Schützen selber Hunde- oder Katzenbesitzer waren und sehr großes, ungewöhnlich starkes Verständnis für Mias Verhalten hatten. Und sie verhielten sich richtig, ließen Mia den Kontakt suchen und begannen nach und nach mit ihr zu spielen. Mia liebt Apportieren und der Garten war perfekt dafür. Andauernd fand sich jemand, der bereit war, ihren vollgesabberten Kong zu werfen. Mia lief nun immer sicherer zwischen den Personen herum, legte sich vor den Füßen ab und entspannte mehr. Sie war gut angekommen!

Sie bewegte sich ab diesem Zeitpunkt wirklich frei zwischen den Personen und wurde von allen gut angenommen. Ich war dafür sehr dankbar und konnte mich auch etwas entspannen – eine wirklich nette Gesellschaft.

Der Golden Retriever wurde im Laufe des Abends wieder herausgelassen, die beiden beschnupperten sich einige Male etwas angespannt und mieden sich dann überwiegend, verfielen jedoch nicht mehr in Streit.

Irgendwann gegen Abend war plötzlich Mias Anspannung wieder da. Sie bellte 2-3 der Männer an, die vorher kein Problem für sie gewesen waren. Die Männer hatten sie weder beachtet, sonst noch irgendwas falsches gemacht. Wir schlossen daraus, dass es ihr nun doch zu viel wurde und verabschiedeten uns dankbar von allen. Es blieb ein bisschen das mulmige Gefühl, dass wir viel Ärger und Unruhe mit uns gebracht hatten. In Hinblick auf das Training war es für uns jedoch ein kleiner Erfolg – immerhin hatte sich Mia zwischenzeitlich pudelwohl gefühlt und konnte sich von Menschen streicheln lassen, die sie zuvor noch verbellt hatte.

Am Sonntag, also heute, fuhren wir nach Duisburg zu guten Freunden, mit denen wir auch schon mehrere Male in Urlaub waren. Wir haben uns sehr gefreut und waren tiefenentspannt – so auch Mia.

Wir gingen für einen längeren Spaziergang durch den Wald. Wir begegneten vielen Menschen, Hunden und Pferden. Mia  blieb bei mir, wenn sie es sollte (bis auf einmal, da war mein Versuch sie zu holen allerdings auch halbherzig) und lief glücklich und neugierig vor, wenn sie es durfte. Obwohl ein buntes Treiben herrschte, lief sie überwiegend mit erhobener Rute, hechelnd, wedelnd und entspannt. Ein absoluter Traumtag für uns.

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Und während ich meine Zeilen niederschreibe, ist Mia völlig erschlagen von der Woche und liegt selig schlafend neben mir und sammelt Kraft für die nächste aufregende und hoffentlich positiv lehrreiche Woche:

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Vielen Dank für’s Lesen und kommt morgen gut durch den Montag!

11 Kommentare zu „Wochenrückblick 03.07. – 09.07.

  1. Oh mein Gott, ich freue mich ja schon immer auf deinen Wochenbericht, aber dieses Mal liest sich der erste Teil schon fast wie ein Krimi, ich war voll dabei. Zum Glück ist nichts passiert! ♥ Und auch so nette Radfahrer trifft man eher selten, die meisten beschweren sich einfach und blöcken rum.
    Es ist manchmal aber auch schwierig, man denkt es läuft und dann passiert es wieder in einem Moment, wo man nicht drauf achtet. Ich hoffe so etwas passiert euch nicht nochmal, jedenfalls nicht an so einer Straße!
    Das Fest war sicherlich erst mal anstrengend, ich kann deinen Wunsch zum weinen voll verstehen, man fühlt sich für den Moment einfach gerade total hilflos und möchte das ganze nur noch beenden. Schön, dass ihr dann doch noch positive Erfahrungen mitgenommen habt. Das Ende finde ich auch normal, wenn es Anežka dann zuviel wird und sie müde ist, klappt das nicht mehr so richtig und man muss sie aus der Situation raus nehmen.

    Meinst du Ole bekommt das Training auch gut hin? Bei meinem Mann ist das schwierig, er ist einfach nicht bei der Sache und reagiert dann viel zu spät…
    Wie meinst du die Korrektur mit Leinenruck? Einmal kurz im Detail zur Seite und entspannen?

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    1. Ja, wirklich, zum Glück ist alles gut gegangen. Ich versuche das immer als positive Erinnerung zu verstehen. Ich muss immer am Ball bleiben wenn ich will dass es funktioniert 🙈
      Ich denke, Ole kann das gut aber manchmal gibt er gerne an mich ab weil ich noch ein bisschen weiter im Training bin und mehr Zeit mit ihr verbringe. Das frustriert ihn dann und er fragt sich schnell wieso sie Angst hat, während ich verinnerlicht habe dass das „wieso“ uns nicht hilft und völlig egal ist. Deswegen wurde ihm auch ausnahmsweise eine Trainingsstunde zwischen geschoben, um ihm mehr Mut zu machen.
      Also bei leinenruck ist wichtig, er wird nicht als Korrektur sondern als Unterstützung bei verschiedenen reizen genutzt und zwar nur zur richtigen Verknüpfung des Zischlauts. Ich z.B. muss den Ruck nicht mehr machen, da reicht ein scharfer Zisch. Und der Zisch geht nicht auf Mia, sondern auf den Reiz (z.B. in Richtung des Kellners etc.) Damit beanspruchen wir den Reiz für uns, sie weiß, wir übernehmen und entspannt. Das klappt echt wunderbar. Wir sollen uns bei ihr immer aktiv einbringen und zeigen, dass wir Situationen übernehmen und nicht sie, da sie ja immer mit Angst und Überforderung reagiert.

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  2. Uiuiui, da war ja einiges los bei euch. Das mit dem häufchen ist zwar unangenehm aber der hund ist ja ein lebewesen und kann ja nicht anders. Und ihr habts ja auch gleich weg gemacht. Und ihr scheint ja schon tolle Fortschritte zu machen. Loki ist in fremden Umgebungen auch erst mal mega aufgeregt und brauch ein bisschen zum runterfahren.. und deine Mia muss wohl erst mal warm werden mit allen 😉 die erste situation… puh.. da rutscht mir schon vom zusehen das herz in die hose 😶 gab es einen grund, warum du sie trotz der straße nicht an der leine hattest? Ich bin da sehr kontrollsüchtig und mir fällt es schwer loki mal abzuleinen. Das mach ich wirklich nur, wenn weit uns breit keiner ist. Liebe Grüße!

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    1. Ja! Das kann ihr wirklich keiner übel nehmen:) das gehört speziell zum Training dazu. Ab von der Leine und mit Zisch laut statt Leine reagieren. Klappt eigentlich wunderbar da sie gelernt hat bei uns Schutz zu suchen. Erst gerade ist sie 40 Minuten neben mir gelaufen ohne auch nur ohne Kommando von der Seite zu weichen. Sie kann so mittlerweile sogar ungerührt an anderen Hunden und Menschen vorbei laufen. Die Straße ist eigentlich durch eine Hecke von dem Weg getrennt aber da war leider ein größeres Loch in der Hecke. Aber um des Trainings willen habe ich mich heute wieder raus getraut und sie hat tolle Situationen gemeistert. Mehrere Hunde, einen Einkaufswagen, Fahrräder einparkende Autos… Wie war das ? Jeder Rückschritt bringt mehrere Fortschritte mit sich oder so 🤣

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  3. Das war ja eine turbulente Woche bei Euch! Mach Dir bitte keine Vorwürfe wegen der Situation als Mia vor Angst weglief. Du versuchst alles richtig zu machen, aber jeder von uns schweift auch mal gedanklich ab und genau dann kann es dazu kommen. Natürlich möchte es jeder vermeiden, aber wir können nicht 24 Stunden am Tag alles richtig machen.

    Schön, dass Dein Schatz das Training so gut mitmacht und Du mal nur Beobachter sein konntest. Viel Erfolg für Deine Hausaufgabe 🙂 Wir konnten auch ein paar kleine Fortschritte verbuchen in den letzten Tagen.

    Der Besuch – kommt mir so bekannt vor… Mit Diego ist das nie ein Problem. Er starrt den Kindern mal das Essen aus der Hand, sonst benimmt er sich vorbildlich. Mit Kayla haben wir erst letzten Montag bei meiner Schwiegermama eine ähnliche Situation gehabt. Zwar ohne weiteren Hund – aber auch mit Bellen aus Unsicherheit usw. teils waren wir fertig mit den Nerven. Am Ende hat es sich aber ausgezahlt durchzuhalten und alle konnten positiv aus dem Besuch heraus gehen. Und waren völlig erledigt 😀 Bei meiner Schwiegermama hat er vor ein paar Jahren übrigens einen ganz tollen Einstand hingelegt. Und ihr direkt beim Betreten der Wohnung in den Flur gekotzt. Und sie anschließend über Tage hinweg ständig angebellte, wenn sie ihre Wohnung betreten hat…! Mittlerweile nimmt er auch Leckerli von ihr und fühlt sich wohl 🙂

    Liebe Grüße und weiter viel Geduld und positive Erfahrungen 🙂

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    1. Vielen Dank für deine Geschichte! Das macht mir total Mut 🤗 es ist schön, dass Durchhalten sich immer wieder bezahlt machen kann und dass es dann doch immer wieder tolle Erfolge geben kann 🐶 dafür lohnt sich der ganze Stress ja wirklich!

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      1. Ich versteh nur zu gut jeden, der einfach mal keinen Nerv mehr hat. Manchmal möcht man einfach alles richtig machen und genau dann kommt man vom Regen in die Traufe. Alles was bis dahin geklappt hat ist wie vergessen.. Da fließen bei mir auch schon mal Tränen. Und dann geht es wieder vorwärts. Egal wie hart oder schwierig es ist, aufgeben ist keine Option. Auch wenn es nach zwei Schritten vorwärts mal einen zurück geht – ist das immer noch einer vorwärts 😀 Liebe Grüße

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