Unsere Geschichte

Unser erstes Einzeltraining – Clicker, Leckerli und der Hund gehört euch!

Nachdem Mias Verhalten auf der Arbeit immer gestresster und ängstlicher wurde, spielten wir nach einigen Monaten der Trainingspause wieder mit dem Gedanken, ein neues Training zu probieren.

Eine Arbeitskollegin besuchte derzeit mit ihrem Zwergpinscher einen Gehorsamkeitskurs und empfahl mir ihre Trainerin wärmstens. Ehrlich gesagt ließ ich den Rat noch einige Wochen schleifen, aber es veränderte sich nichts auf der Arbeit. Sogar der Chef stellte mittlerweile fest, dass seine Hündin Frieda nach einer Spieleinheit zur Ruhe kam. Sie legte sich hin und atmete tief durch.  Mia gelang dies jedoch nicht. Es schien, je erschöpfter sie wurde, desto höher wurde ihr Erregungslevel. Irgendwann buckelte und hüpfte sie nur noch, anstatt zu laufen und war so wild und hektisch in ihren Bewegungen, dass sie alles umstieß und jeden im Raum nervös machte.

Und wenn sie nicht spielte, dann knurrte oder pinkelte sie. Für mich waren das unbegreifliche Extremen, die nicht zusammen passten. Alles was sie machte, war hyper, war zu viel. Mittlerweile hörte ich immer häufiger Kommentare wie:“Das ist ja lustig, dass eine Ergotherapeutin einen Hund mit ADHS hat. Kannst du ihn nicht auch behandeln?“ Andere warfen mir indirekt vor, dass es ein Erziehungsfehler sei. Wobei auch dort die Meinungen der selbsternannten Experten auseinander gingen. Die einen sagten mir immer häufiger, mein Hund brauche mehr Auslastung, mehr Spaß, mehr Liebe. Wie bitte? Tat ich etwa nicht ausreichend für sie? Die anderen unterstellten mir, dass ich viel zu streng sei und der Hund doch noch zu jung wäre, um solche Dinge zu beherrschen.

Als der Zustand für mich unerträglich wurde, ließ ich mir von meiner Kollegin die Nummer der Trainerin geben und rief sie an. Sie interessierte sich für Mias Vorgeschichte und bot uns dann zeitnah einen Termin an.

Schon wenige Tage später begann das Training. Erst verschaffte die Trainerin sich auf ihrem Übungsfeld einen Gesamteindruck von Mia und bestätigte unsere Meinung, dass Mia die Grundkommandos ausgezeichnet beherrsche. Wir freuten uns natürlich darüber, wollten jedoch gerne unsere Schwierigkeiten mit Mia angehen. Unsere Ziele waren klar, wir wünschten, dass Mia an der Leine auf uns achtet, dass sie uns vertraut, ihre Angst verliert und lernt zur Ruhe zu kommen.

Die erste Diagnose der Trainerin: Mia sei ein sehr intelligenter Hund und viel zu wenig ausgelastet! Wir lassen unseren Hund verdummen! Autsch – das tat weh! Mein Partner und ich sind jedoch Menschen, die Feedback wollen, die Wahrheiten hören wollen, um es dann besser machen zu können. Also nickten wir brav und hörten uns die ersten Trainingsaufträge an. Mia sollte mithilfe eines Clickers und eines Leckerli-Apportierbeutels beschäftigt werden. Gesagt, getan – wir füllten den Beutel mit Leckerlies, brachten Mia ins „Bleib“ und versteckten den Beutel. Mit dem Kommando „Such“ wurde sie los geschickt und sollte den Beutel holen. Mia fand den Beutel ausgesprochen schnell und lernte, ihn zu uns zu bringen, damit wir ihn öffnen und sie belohnen könnten.

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Unser Werkzeug – mittlerweile bei Wind und Wetter gebraucht 🙂

Das Trainig konnte aufgrund ihres Lernverhaltens schnell intensiviert werden. Der Beutel wurde dafür mit Laub bedeckt oder an niedrige Äste gehängt. Mia hatte sichtlich Spaß an dem Training und auch wir fühlten uns wohl. Als Hausaufgabe sollten wir möglichst häufig und vielfältig mit Mia das Kommando „Such“ üben.

Außerhalb der Trainingseinheiten organisierte die Trainerin für kleines Geld Spielrunden für große Hunde. Wir nahmen auch daran teil. Es war sehr interessant für uns, da Mia unbeschwert mit den anderen Hunden toben konnte während die Trainerin nach Fortschritten fragte, die Hunde intensiv beobachtete und uns verriet, was Mias Körpersprache aussagte und welche Rolle sie in der Gruppe einnahm.

Sie beobachtete einerseits Mias Rüpelhaftigkeit und unermüdliche Aktivität. Mia brachte Unruhe in die Gruppe, forderte immer wieder körperstark zum Spielen auf und war mutig. Andererseits fiel sie immer wieder in die Opferrolle, die Hunde wiesen sie zurecht und jagten sie in Gruppen, worauf sie sehr ängstlich reagierte. Dies erinnerte uns daran, dass die Tierärztin einst zu uns sagte, Mia sei „der typische Opferhund“.

In den nächsten Trainingseinheiten drängten wir wieder darauf, an Leinenführigkeit und gegen die Angst vor Reizen zu arbeiten. Mia wurde immer ungestümer, zog uns spazieren, warf sich bei jedem Hund so stark in die Leine, bis sie bei ihm war und fing gleichzeitig an, bei lauten oder schnellen Reizen den Schwanz zu kneifen und gegen die Leine zu rennen.

Die Trainerin ging mit uns zu einem nahegelegenen Einkaufsgelände. Immer wenn Mia beim Laufen zu uns sah, clickerten wir und sie bekam ein Leckerli. Wenn sie in die Leine sprang, weil sie einen anderen Hund sah, sollten wir die Richtung wechseln, einige Meter laufen und dann wieder umkehren. Das sollten wir solange wiederholen, bis Mia ruhig neben uns lief. Hier zeigte sich, dass Mia mehr Ausdauer als wir besaß und notfalls nur noch die letzten Zentimeter zum Hund riss.

Am Einkaufsgebäude bekam sie Angst, legte den Schwanz an und versuchte sich von der Leine los zu reißen. Wir sollten stehen bleiben, solange bis sie sich beruhigte und ihr ein Leckerli mit Click geben, sobald sie Blickkontakt suchte. So weit, so gut. Damit hatten wir auch unsere nächsten Hausaufgaben.

Wir sind ehrgeizige Menschen und haben das Training auch zuhause fleißig und so oft wie möglich umgesetzt. Dann kam die nächste Trainingseinheit. Für die Trainerin ein Riesenerfolg, für uns eine Enttäuschung.

Wir berichteten ihr, dass Mia trotz des Trainings weiterhin die gleichen Verhaltensmuster zeigte und wir den Eindruck hatten, wir kommen so nicht an sie heran. Wir beschrieben ihr Situationen, in denen Mia besonders ängstlich wurde (Menschen, Arbeit, Gegenstände auf der Straße…) und die Trainerin ging mit uns… in den Wald! Wir ließen Mia von der Leine und belohnten sie, wenn sie zu uns blickte. Wir zeigten der Trainerin auf Aufforderung, dass Mia selbst im Spiel auf Rückruf reagierte. Es kamen keine Stressoren im Wald und somit war Mia der Musterhund überhaupt. Die Trainerin lobte lauthals, wie super Mia sich entwickelt hätte. Wir bemerkten vorsichtig, dass Mia im Wald und im Spiel ja keine großen Schwierigkeiten hätte.

Daraufhin teilte die Trainerin uns mit, dass wir viel zu kritisch seien. Dass wir erkennen sollten, was für ein toller Hund Mia ist. Und dass sie der Meinung ist, Mia sei bereit und das Einzeltraining sei nun nicht mehr erforderlich. Wir sollten gerne nun an den Gruppenageboten teilnehmen und weiter so fleißig üben, da wir auf dem richtigen Weg seien.

Die Trainerin war glücklich und zufrieden – wir nicht. Wir verstanden nicht, wie sie unsere Schwierigkeiten so bagatellisieren konnte.  Leider wurde Mia auch nicht in die richtigen Situationen gebracht, in denen sie das beschriebene Verhalten zeigen konnte. Somit war es für uns logisch, dass sie auf die Trainerin wie der Traumhund und wir wie überkritische Idioten wirken müssten.

Ich muss noch einmal betonen, ich fand die Trainerin kompetent und sehr sympathisch. Ich würde sie mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Leider hat sie unsere Situation verharmlost und uns keine Chance gegeben, das extreme Verhalten zu demonstrieren.

Vielleicht hätten wir mit ihr auch am Ball bleiben sollen, doch sie sagte wir seien fertig und sollten weiterüben  – und das taten wir. Leider eskalierte die Situation die darauffolgenden Monate noch mehr.

 

 

18 Kommentare zu „Unser erstes Einzeltraining – Clicker, Leckerli und der Hund gehört euch!

  1. Das Training bzw die Art des Trainings mag ich, so ähnlich trainiere ich auch, allein ich nutze keinen Clicker, sondern ein Marker, Dummytraining macht meine auch sehr gerne, wir trainieren auch Fährten und ZOS.
    Ich mag deinen Blog und die Art wie du erzählst.

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    1. Ich fand das Training auch wirklich positiv und gut, Mia hatte auch Spaß und war gefordert. Leider haben wir meiner Meinung nach kaum alltagsnah gearbeitet und wurden viel zu früh auf die Menschheit losgelassen 😅 danke für deine Meinung!

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  2. Ja, das ist richtig. Unser Problem war glaub ich, dass wir gerne weiter begleitet worden wären und nicht nach dem Motto: ihr könnt jetzt alles, einfach weiter machen. Das hat dann halt auch so nicht funktioniert..

    Morgen früh setze ich mich wieder ran 🙆‍♀️

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  3. Für einen Angsthund brauchst Du Geduld. Du kommst nur in kleinen Schritten voran und darfst nicht zu viel fordern / erwarten. So ein Hund braucht am besten eine klare Struktur. Einen immer gleichen Tagesablauf, mit nicht so vielen Reizen am Anfang. Das gibt ihm Sicherheit. Ihr habt das im Wald gemerkt. Da ist sie locker. Also lieber immer dieselben, möglichst ruhigen, Wege gehen. Dann langsam die Umweltreize steigern. Wenns zu viel war, wieder einen Schritt zurück. Ich habe für meinen Angsthund jeden Tag eine feste Zeit fürs Üben eingeplant. Dann die Übungen machen lassen die schon sie kann, wie „Sitz, Platz, Such“ usw. Am Ende habe ich eine neue Übung dran gehängt. Die nur einmal wiederholt, wenn sie geklappt hat. Dann viel gelobt und Leckerli geben und aufgehört. Und ich habe nicht länger als 10 Minuten am Stück geübt. Dafür aber regelmäßig. Erst im Haus und wenn alles klappte dann draußen. Ein Angsthund kann sich bei Ablenkung nicht konzentrieren. Das kommt erst später, wenn sie sicherer geworden ist. Mit Geduld wirst Du einen super gehorchenden Hund bekommen, der gerne mit Dir arbeitet. Aber rechne ruhig mit einem Jahr, bis Du einen guten Hund hast.
    LG Susanne

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    1. Ja, da hast du völlig recht! Damals waren wir zu unerfahren um zu begreifen, in welche Richtung sich das ganze entwickelte. Durch die erste Trainerin zu schlecht beraten, für die zweite Trainerin als zu gut eingestuft und eigentlich hatten wir zu dem Zeitpunkt aber Hilfe nötig und waren überfordert und das war das eigentliche Problem. Noch dazu die ganzen Erlebnisse auf der Arbeit. Ich würde nie behaupten, dass wir an dieser Geschichte leider (!) keine große Mitschuld trugen.

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      1. Jaa, das müsste jetzt da. Vor 1,5 Jahren gewesen sein. Ich versuche jetzt noch ein Text für zwischen dem Training und dem funktionierenden Training zu schreiben und dann bin ich hoffentlich morgen aktuell dabei 🤣⚘ danke

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  4. Irgendwie klingt die Trainerin sehr blauäugig. Nicht nur, dass sie euch so schnell als „geheilt“ abgestempelt hat, sie scheint auch kein Interesse an weiteren Einnahmen zu haben. :O

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    1. Naja, wäre es nach ihr gegangen, hätten wir noch an Gruppenstunden teilgenommen. Aber uns für fertig zu erklären wo wir Mia in ihrer Anwesenheit nie in die richtigen Problemsituationen bringen konnten, das fanden wir irgendwie blöd. Ich glaube da haben wir uns und unser Problem nicht ernst genommen gefühlt 😅

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  5. Ich weiß nicht, ob ich diese Geduld gehabt hätte und in wieseit mich die Trainerin verunsichert hätte. Es ist doch schwierig, wenn die Probleme nicht als solche erkannt werden. Ich hätte sehr an mir gezweifelt.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Ja, teilweise haben wir uns auch gefragt ob wir eventuell wirklich übertreiben und zu viel erwarten, es gab auch eine Zeit in der wir völlig verunsichert waren und andauernd miteinander stritten, wie und ob wir jetzt weiter machen. Aber zum Glück hat es sich dann ja so ergeben wie jetzt !

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  6. Unsere Trainerin arbeitet ja auch mit einem ähnlichen Konzept. Aber wir haben alle Wert darauf gelegt, dass die Hunde in die Situationen gebracht werden. Wie auch sonst sollten sie lernen wie es besser geht? Das haben wir in solchen „Dosen“ gemacht, dass es die Hunde nicht überforderte. Wir hatten insgesamt 5 Einzelstunden, dazwischen immer 3 bis 4 Wochen Pause, damit wir intensiv üben konnten. Vorher gab es ein langes Gespräch bei uns über die Vorgeschichte, Ziele, Verhalten und schon die ersten Tipps bis zum ersten Training.

    Wie Susa schon schrieb, ein fester Tagesablauf – auch feste Gassi-Runden, sind sehr wichtig. Sie brauchen Stabilität und Sicherheit. Gerade bei Diego merke ich wie wichtig es ist dass er praktisch immer weiß wo wir lang gehen werden und wie lange wir dafür brauchen. Er geht gerne spazieren, aber mit Einschränkungen. Bei Kayla sind feste Abläufe sehr wichtig, sie ist wie ein kleiner Autist und es wirft sie sonst total aus der Bahn. Beispiel – aus der Tür gehen. Beide Hunde gehen auf mein Kommando vor mir aus der Tür und die Treppe runter. Versuche ich vorzugehen oder sie kann nicht an der Seite gegenüber vom Geländer gehen – tackert sie sich panisch am Boden fest.

    Gut Ding will Weile haben und viele Wege führen nach Rom. Unsere Hunde sind so individuell wie wir und mit einem guten Trainer findet man für jeden das richtige Konzept 🙂

    Negativ an der Trainerin fand ich die Aussage darüber, dass ihr sie unterfordern würdet. Genau da machen die Menschen viel zu viel. Ein Hund hat ein Ruhe- und Schlafbedürfnis von locker 18 Stunden. Gerade Rassen die schon zur Aufregung neigen müssen lernen sich ruhig zu beschäftigen und zu entspannen. Unsere müssen hier leider meist an der 2 Meter Leine laufen, können dabei aber sehr viel schnüffeln. Auch das vernachlässigen viele. Da muss der Hund stramm ne Stunde bei Fuß spazieren gehen und kann froh sein wenn er zum Lösen mal anhalten darf. Dabei ist es ein Grundbedürfnis der Hunde über den Tag verteilt in Ruhe und vor allem schnüffelnd „ihr“ Revier abzulaufen. Spiele und Trainingseinheiten sind dann wieder eine individuelle Sache. Wir sind meist 2 – 3 Stunden täglich mit den Hunden unterwegs, auf 4 – 6 Runden verteilt. Dazwischen schlafen sie oder kommen kuscheln. „Schlafentzug“ merke ich bei ihnen sofort, grad Kayla wird dann richtig grantig und alles ist doof draußen.

    Liebe Grüße

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      1. Danke 🙂 Bevor wir unseren ersten eigenen Hund geholt haben, hab ich bereits Monate im Voraus alles gelesen was ich in die Finger bekam, viele Videos über Körpersprache usw. geschaut. Es war klar dass es ein Überraschungspaket aus dem Tierschutz wird und da wollte ich (wir) schon so viel wie möglich richtig machen, damit der Hund es so einfach wie möglich hat. Auslernen tut man ja nie und mit den Zwergen haben wir uns schon sehr weiter entwickelt. Während des Trainings funktioniere ich übrigens wie ein Hund, sag ich ihr auch immer vorher. Einfach klare Anweisungen. Da würd ich auch einen schroffen Ton nicht übel nehmen. Sie hat aber auch eine ganz tolle, angenehme Art Kritik und Verbesserung zu äußern 🙂 Das war mit der anderen Trainerin nicht so. Wir sind schon was das Hochnehmen angeht mal bös aneinander geraten. Wenn 25 Kilo wilder, junger Golden Retriever auf zarte 5 Kilo zustürmen und sie vor lauter Freude fast platt machen, nehm ich sie hoch. Sicherheit geht vor. Da blaffte sie mich an ich soll sie sofort runter lassen, dann brüllte sie. Jo sag ich, wenn Oskar wieder sicher an der Leine ist gerne. Für eine Bekannte endete sowas mal echt übel. Ihre Papillon-Hündin das erste Mal auf dem Platz dabei, ganz jung, sollte in die Zucht. Dalmatiner möchte wirklich nur Hallo sagen, sie mit ihm spielen und er tritt ihr blöd auf s Bein – komplizierter Bruch, mehrere OPs.. Das muss nicht sein. Hochheben heißt ja auch nicht, dass ich sie von oben kläffen und toben lasse oder betüddel 😉 Ach so, da ich es grad gehört dass man immer zu meinem zweiten Blog geleitet wird hier der Link (wenn Du magst) zum dritten, aktuellen Blog 🙂 https://wolkeswelt205blog.wordpress.com/

        PS Sorry, wurd schon wieder n Roman 😀

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  7. Ach, alles super, ich freue mich über einen lebendigen Blog und interessante Kommentare. Eine Hundetrainerin, die mich anbrüllt, würde mir aber auch gehörig gegen den Strich gehen. Und ein Hund, der Schutz braucht, soll ihn natürlich auch erhalten. Klar kann die Begegnung zwischen einem kleinen, zierlichen Hund und einem wilden, schweren Hund ungewollt böse enden. Und viele Retriever neigen ja auch echt zu dieser stürmischen, wilden Freude, die alles plattwalzt.

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